Zufällig bin ich im sozialen Netzwerkwust über einen schönen Artikel zur Ideenfindung gestolpert. „Der Frager“ alias Manfred Zimmer erzählt darüber, wo Ideen herkommen. Er fragt, was gute Voraussetzungen für Kreativität sind, er fragt, für wen die Idee ist, er rät, cool zu bleiben. Da hat er sehr recht, und ich lese den Artikel immer wieder gern.

Ideenfindung (nicht) aus dem Handgelenk

Klar: Ideenfindung ist mein „täglich Brot“, mein daily business, mein Job, meine Aufgabe. Das heißt aber nicht, dass ich sie einfach aus dem Ärmel schüttle. Es gibt Methoden dafür, die dabei helfen (Brainstorming, Methode 6-3-5 und vieles mehr, dazu lohnt sich bei Gelegenheit ein eigener Blogartikel), die Anstöße und Inspirationen liefern. Bei mir ist es zum Glück so: Ich denke einfach los. Leeres Blatt, oder leeres Dokument, oder auch nur leerer Kopf, und los geht’s. Welche Begriffe passen, was fällt mir dazu ein? Welche Farben, Gerüche, Menschen, Tiere, Pflanzen? Und so weiter und so weiter und immer hin und her und kreuz und quer … bis die Ideen kommen. Gute, richtig gute, richtig miese, nun, die Auswahl ist dann der nächste Schritt. Aber jetzt lohnt sich erst einmal der Blick auf den Frager-Artikel.