Zum 18. Spieltag ging’s für den KSC gegen Aalen und für mich in die Vergangenheit. Schon wieder gab es Besonderes von einem Ehemaligen zu berichten: Lars Stindl nämlich. In Speyer geboren, 2000 als Zwölfjähriger zum KSC gekommen und bis 2010 geblieben.

Stindl und Stoll sagen stopp zu Rassismus

Wie Stindl mit dem KSC zum Bundesligaspieler wurde, was es bedeutet, die eigenen Herkunft nie zu vergessen: All das steht in der Story zum Aalen-Heimspiel.

"Egal, woher du kommst: Wir ziehen an einem Strang"

Anlass war dabei das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Das Otto-Hahn-Gymnasium, KSC-Partnerschule, außerdem „Eliteschule des Fußballs“ beim DFB und zudem Stindls Ex-Schule, bekam im Rahmen dieses Projekts das Prädikat „Courage-Schule“ verliehen. Stindl ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Martin Stoll die Verleihung zu besuchen und ein bisschen zu plaudern.