Hallo, Fräulein

Freies Fräulein?

Verfügbarkeit jetzt prüfen.

Sandra Walzer, Fräulein Ideenfinderin

Fräulein folgen:

Gold ist, was ihr draus macht

Echt jetzt? Gold? Das klang doch bis vor gar nicht mal so langer Zeit nach Gangsta-Rap und Pornobrille, nach 80ern und 90ern, nach Leo-Mantel und Opel Manta (kennen das die Jüngeren überhaupt noch?), nach lila Tiefergelegtbmw und allem, nur nicht nach Geschmack und Stil. Aber dann ist etwas passiert.

Meine Go-To-Glasses? Gold.

Die Goldbrille kam in Mode. Mehr noch: Die Goldbrille eroberte Fashionblogs und Laufstege, Herzen und Nasen. Mit etwas, das gleichzeitig Zurückhaltung und Vorwärtsgang ist, Extraportion Selbstbewusstsein und feiner Hingucker, aber leise. In filigran und riesig, in allen Formen und jeglichen Schattierungen von Rosé bis Antik. Und bei Antik und Goldbrille, da kommt Lunor ins Spiel. Lunette d’Or, welch klangvoller Name, welch Vermächtnis: Von ihr ging alles aus – zumindest eben bei Lunor. Deren Name ist die Kurzform und Weiterentwicklung einer was? Genau. Goldbrille.

Lunor Aviator Pilotenbrille Gold mit Besteck Lunor Aviator Pilotenbrille Gold mit Etagere Lunor Aviator Pilotenbrille Gold auf Etagere Lunor Aviator Pilotenbrille Gold mit Gabel

Inspiriert von einer der größten antiken Brillensammlungen der Welt sind Lunor-Fassungen bis heute echte Goldstücke – unabhängig davon, ob nun tatsächlich Gold oder eine ganz andere Farbe, ein ganz anderes Material. Denn die Menschen bei Lunor verstehen sich und ihre Brillenmanufaktur als „goldenes Handwerk“. Ich mag diesen Respekt, diese Behutsamkeit und diese Wertschätzung. Und ich mag Goldbrillen. Echt jetzt.

Gold geht gut

und hier erfahren Sie, warum. Gold ist salonfähig, ausgehfähig, jobfähig, clubfähig, straßenfähig geworden. Früher hieß es, Gold passt auf der Nase zum Gesicht, wenn der Teint einen warmen Ton hat („Herbsttyp“ genannt, obwohl ich die Typisierung und das Schubladeneinstortieren nicht so mag). Für alle, die es nicht so mit Teints und Typen haben: Schauen Sie mal Ihre Venen an der Handgelenkinnenseite an. Eher blau? Eher grün? Gemischt oder vielleicht sogar … violett? Mit grün und gemischt sei man dann bei Gold nicht verkehrt. Und alle anderen? Die gute Nachricht: Gold ist nicht gleich Gold, und nicht alles, was glänzt, ist nur was für warme Typen. Viel mehr gilt wie gemeinhin üblich, einfach auf- und ausprobieren.

Mattes Antikgold beispielsweise, vielleicht mit braunen Nuancen oder Richtung Havanna kann funktionieren, wo Glänzendgelbgold in den Augen schmerzt. Und dann gibt’s neben satiniertem Gold auch noch Roségold … Schauen Sie, dieses Roségold, das ist so wunderschön. Wenn Sie dazu zum Beispiel eine kreisrunde Form wählen, ist das nicht antiquiert, sondern Nostalgie in ihrer schönsten Form, hypermodern interpretiert. Ach, wie großartig passen Gold und rund. Und wie bin ich verliebt in Antikgold und Panto.

Gold ist, was ihr draus macht

und gleich verstehen Sie, was ich damit meine. Klar könnte ich Ihnen jetzt einfach sagen: Kaufen Sie Brillen von Lunor, packen Sie sie hübsch ein und legen Sie sie Weihnachten unter den Baum. Oder hängen Sie goldene Kugeln dran (also an den Baum), schwupps, Feierstimmung. Aber das funktioniert so nicht, oder nicht richtig. Nicht authentisch. Das ist übergestülpt. Auch beim Frohsinn und zum Fest geht’s doch um Echtes. Echte Gefühle und gern von Herzen schenken, kein Muss, sondern ein Kann. Und wenn, dann schenken Sie mit Köpfchen und schmücken Sie mit Freude. Die glänzende Idee ist mehr wert als das lieblos gekaufte Irgendwas, aber auch hier: Machen Sie, wie Sie wirklich wollen. Schenken Sie, wem Sie wollen, was Sie wollen.

Lunor Aviator Pilotenbrille Gold auf Etagere Lunor Aviator Pilotenbrille Gold mit Gabel und Löffel Lunor Aviator Pilotenbrille Gold auf Holztisch

Egal, ob selbstgebastelter Origami-Elch oder tatsächlich eine Brille, eine hübsche Weihnachtsbaumkugel aus Gold oder Glas oder Pappmaché, ein Nachmittag im Lieblingsafé, ein Kompliment, Handschuhe oder ein Lächeln. Verwandeln Sie Ihre Wohnung in ein Winterwunderweihnachtsland aus Zuckerstangen, oder stellen Sie ein 10-cm-Dekobäumchen auf den Schreibtisch. Setzen Sie der Lampe an der Haustür eine Mütze auf, stellen Sie am 6. Dezember den Schuh nach draußen, hängen Sie Lametta über den Gummibaum oder lassen Sie das alles bleiben, drehen Sie das Radio lauter oder aus, sagen Sie am 24.12. um Mitternacht einem Menschen, was er Ihnen bedeutet. Gold ist, was Sie draus machen.

Gold sichert die Zukunft

und das hat nichts mit der Bank, dem Schließfach oder der Börse zu tun. Nur damit, wie reich Sie sich fühlen. Mit einer goldenen Fassung sind Sie nämlich fast immer für fast alles gerüstet. Ehrlich! Ich hätt’s selbst nicht geglaubt, aber es ist so. Was ich mir als „nice to have“ anschuf, sind meine Go-To-Glasses geworden. Und ich glaube, diese meine Goldbrille bleibt nicht allein. Komm, Schatz, wir holen Verstärkung. Bei Lunor zum Beispiel.

In der klassischen Aviator- oder Pilotenform wird sie zum Statement, wirkt dabei weder zu edel noch zu pornös (ja mei, man könnt’s halt womöglich meinen), nur lassen Sie bitte den Leo-Mantel im Schrank. Und falls Sie tiefergelegten BMW in lila fahren: dann auch nicht. Aber sonst: Probieren Sie Gold. Grade die Aviator hat einen sanften warmen Goldton mit wenig Gelb, eine wunderschöne Farbe. Damit werden Sie in Zukunft einen glänzenden Begleiter an Ihrer Seite haben. Einen, der macht, dass Sie sich stark fühlen und wertvoll und golden. Versprochen.

Und jetzt: ein bisschen Gold für alle.

mit Ballet

mit Hund

mit Johnny

am Finger

mit Ben

mit Tina und James

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lunor entstanden.

Über die Autorin

Sandra Walzer ist Fräulein mit Brille: freie Texterin, Konzeptionistin, Brillenbloggerin. Ich sehe die Welt durch zwei Gläser. Und kämpfe gegen die Tücken und Flecken des Brillenträgerinnenalltags.

Einen Kommentar schreiben

You don't have permission to register