Musik zum Niederknienund einfach so Herumliegen

Wie Sie der glücklichste Mensch der Erde werden (mindestens), das verrät Ihnen Broken Back. Bis ans Ende der Welt geht Lord Huron mit Ihnen, und ganz nach unten geht’s sinnbildlich mit Peter Gabriel. Lebendige Lieder, manche instrumental, alle toll, finde ich zumindest. Lassen Sie sich drauf ein, ja?

Life On Earth, Snow Patrol,

die gibt’s noch, in der Tat, und wie! Hören Sie mal rein, richtig schön.

Earth Song, Michael Jackson,

natürlich, ohne geht’s nicht in einer Fundbüro-Ausgabe zum Thema ERDE.

Earth Song, Bastille,

ein feines Cover, überhaupt sind Bastille mehr Beschäftigung durchaus wert.

Happiest Man on Earth, Broken Back,

zufällig entdeckt, zu hundert Prozent verliebt. Kommt auf die Lieblings-Playlist.

Earth Prelude, Ludovico Einaudi,

der Großartige, lässt sich nicht nur an Regentagen ausgiebig hören.

Earth, Mogli,

feinfühlig, zart, frühlingshaft, wie die frischen jungen Triebe draußen.

A Hole in the Earth, Daughter,

atmosphärisch fein, so ein Fundstück, über das man nur zufällig stolpern kann und dann hängen bleibt, wie ein Regentropfen am Blätterdach.

Down to Earth, Peter Gabriel,

aus dem Soundtrack zu Wall-E, Sie wissen doch, der kleine Roboter, der als Letzter, genau, die Erde aufräumt.

Teenage Dirtbag, Walk off the Earth,

ah, die Meister des guten Covers, und wenn ich das mal sage, mag das durchaus etwas bedeuten.

Ends of the Earth, Lord Huron,

wunderschön zu hören, noch schöner zu gucken. Tauchen Sie ganz tief ein.

Earth, Brian Crain,

und nicht nur dieses Stück, sondern das ganze Album, Gänsehaut. Die Elemente, die Erde, der Wind, alles, zum Klingen gebracht und in Klängen freigelassen.

Last Night On Earth, Green Day,

ach ja, der grüne Tag passt auch prima. Mit dem Regen wird das Grün noch ein bisschen grüner.

Time On Earth, Robbie Williams,

ließe sich auch wieder öfter hören, der Herr.