Editorial

Ein Apfel am Tag ...

Äpfel, soweit das Auge reicht, obwohl doch die Ernte 2017 so gering ausfällt: In dieser Ausgabe schmecken die gesammelten Gedanken durch und durch nach den gepflückten rotbackigen und grünknackigen Früchten. Liegt’s an der einstigen Bettwäsche, himmelblau mit riesigen Äpfeln (und Wurm) drauf, dass ich Äpfel so sehr mag? Frühkindliche Prägung, könnte sein. Wo ist die eigentlich, die Bettwäsche? Hm. Oder liegt’s an der Gewohnheit? Seit Mitte Januar 2012 esse ich jeden Tag einen Apfel. Es sei denn, ich habe keinen zur Hand, was an freien Tagen hin und wieder der Fall ist. Dafür serviere ich mir an anderen Tagen auch mal zwei, oder es gibt den Apfel in Saft-, Mus-, Ring- oder Chipsform.

Aquarellmalerei Äpfel in Aquarell

Äpfel und ich

Wir sind so *hier verkreuzt-verknotete Finger vorstellen*. Und Äpfel und ich, wir sind gesund. Während es im zehnten Monat um mich herum kränkelte, blieb ich standhaft. Lag’s am Apfel? Egal, schütteln wir in Ausgabe No. 4 das Apfelbäumchen, rütteln wir an tief verwurzelten Einstellungen und beißen wir auch morgen noch kraftvoll zu. Was ist Ihr Lieblingsapfel? Meiner: Rubinette, und ich mag, einen Lieblingsapfel zu haben.

Zum Schmökern: Die Blätter-Variante mit noch mehr Inhalt