Tintenkleckskleinigkeiten im September, juhu, da gibt es Wunderbares.
Gucken Sie mal.

Verzehrtipp

Schwarze Sepia-Pasta oder schwarze Burger-Buns sehen abgefahren aus und bieten Abwechslung auf dem Teller. Mag ich, auch wenn ich die Burger-Bun-Herstellung noch etwas üben muss. Die letzten sind etwas außer Form geraten.

Lesetipp 1

Tintentanz dreht sich um die eigene Handschrift. Ein Buch über Kalligraphie, mit einigen schrägen Tönen. Erschienen ist das Buch im wundervollen Verlag Hermann Schmidt.

Lesetipp 2

„Kleine Fleckenkunde“ von Peter Rühmkorf, eine Art Hommage an Hermann Rorschach. Aus dem Klappentext: „Was einer in Etappen kleckst / braucht weiter keinen Klappentext“, große Liebe dafür.

Filmtipp

„Jetzt hab i mi volltintet!“, na, wissen Sie, woher das stammt? Aus „Findet Nemo“, der kleine Tintenfisch, mit dem zusammen Clownfisch Nemo bis zum Rand des Riffs schwimmt und der sich, nunja, eben vor lauter Schreck volltintet. Es lohnt sich, den wunderbaren Film mal wieder anzuschauen.

Aufgetischt

Ok, das ist definitiv etwas für den Wunschzettel. Tintenkleckse auf Teller und Tassen, wow, wie überaus großartig.

Inktober

Der Hashtag #inktober hat nichts mehr mit September zu tun, wohl aber mit Tinte. Passt auch im Oktober. Gucken Sie ruhig mal danach, auf Twitter oder hier.

Genug notiert

Mit diesen Ideen schließt das Fundbüro die September-Schau. Bis in vier Wochen! Gehaben Sie sich wohl und sitzen Sie nicht zu viel in der Tinte.