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Sandra Walzer, Fräulein Ideenfinderin

Fräulein folgen:

Ich glaube an den Mut zum Guten.
Sandra Walzer

Ich glaube an gute Texte, gute Ideen und daran, sich der Welt mit einem guten Auftritt zu zeigen. Gut ist, wenn es sich gut anfühlt. Und damit es sich gut anfühlt, ist Mut unabdingbar.

Fräulein Walzers Manifest

Das Okay-Gefühl ist einfacher, es will keinen Aufwand und bleibt gern für immer – aber es hat keine Wucht. Es ist so la la, es ist nicht gut. Gut fühlt sich an wie … Wissen Sie’s? Sie wissen es. Sie wissen ganz genau, wie sich „gut“ anfühlt, nicht wahr? Diese Entscheidung, der Kuss, das Haus, der Job. Das Fahrrad, die Frisur, das Nein. Das Ja! Das Danke, das Ich-mag-dich, die neuen Schuhe, die erfolgreiche Präsentation.

Ich glaube daran, zum Guten zu stehen. Ich stehe dazu, gutes Essen zu mögen, Obst von hier und Gemüse von nebenan. Ich stehe auf gutes Design und ich glaube an die Kraft der Farben, an das gute Gefühl nach dem langen Spaziergang oder nach dem Sport. Ich glaube an gute Laune, an das Gute in der Welt und an gutes Gelingen, wenn ein Kuchen im Backofen steht. Wenn ich etwas anfange, glaube ich fest daran, dass es gut werden wird. Wenn es nicht gut wird? Ist doch gut, denn dann weiß ich, dass ich aufhören kann. Oder es noch mal versuchen. Ich glaube an gute Entscheidungen, und alle Entscheidungen sind gut, wenn ich sie aus voller Überzeugung treffe.

Ich glaube an die Wucht der Worte, deshalb schreibe ich gute Texte.

Ich glaube an wirklich guten Text. Ich glaube, dass guter Text mehr kann. Mehr als Informationen vermitteln, mehr als Tipps geben, mehr als Geschichten erzählen, obwohl Geschichtenerzählen schon etwas Gewaltiges ist, etwas gewaltig Gutes. Guter Text geht in den Kopf, und dann bleibt er da, rennt hindurch, laut trampelnd und locker hüpfend, oder leise tretend und vorsichtig schleichend, egal wie, er ist da, und er öffnet Türen. Er öffnet die großen und kleinen Türen, die bunten pompösen und die abgeschubberten alten, die, über denen Spinnweben gespannt sind und die, die ganz ohne Quietschen aufgehen, weil sie ständig benutzt werden.

Guter Text aktiviert Alexa

Ich glaube daran, dass Text wichtig ist und immer wichtiger werden wird. Weil wir zwar gern Bilder gucken, aber nur durch Text eigene Bilder im Kopf entstehen. Bilder, die wir mögen und die uns an Orte bringen, an die wir gehen wollen. Wir denken in Worten, nicht in Bildern. Ich glaube an die Kraft der Worte. Ein wirklich guter Text nimmt Sie an die Hand oder in den Arm, er hüpft mit Ihnen oder weist Ihnen die Richtung, er schüttelt Sie sanft oder klopft Ihnen auf die Schulter, oder er zieht Sie mit sich, und Sie wollen sich nicht wehren. Ein solch guter Text lässt Sie lächeln oder zwei Tränen aus den Augen wischen, ja, Text kann so etwas.

Denn Text ist nicht nur Werbetext unter einer Anzeige oder eine Verkaufsveranstaltung im Web, nicht nur „Über uns“ und „Jetzt neu“. Text ist auch der Blogbeitrag, es ist der Kommentar darunter, die Info an den Kollegen und die Nachricht an den Partner. Guter Text steckt im Video und aktiviert Alexa. Er ist präzise und prägnant, er geht mit der Sprache Hand in Hand, tanzt mit ihr Walzer (oder Tango, Cha-Cha, Lindyhop, suchen Sie sich’s aus), rennt mit ihr über die Wiese und lässt sich lachend fallen.

Gänsehaut? Gut!

Guter Text ist, was Sie weiterbringt. Guter Text schafft Gänsehaut, er schafft, dass Sie wollen, was der Text Ihnen geben will. Er überredet Sie nicht, oh nein. Guter Text ist einfach für Sie da. Sie können mit ihm tun, was Sie wollen. Wenn es guter Text ist, werden Sie wollen, was darin steht. Aus freien Stücken. So etwas kann ein Stück guter Text, und ich glaube daran. Ich schreibe gute Texte mit einem guten Gefühl für Sprache, siehe oben, zu siebenundzwanzigst lassen wir uns dann auf die Wiese fallen zum Wolkengucken, das Alphabet und ich.

Und wir lächeln, weil wir wissen: Wir haben einen guten Text geschrieben. In dem eine gute Idee steckt, ein Sinn, ein Gefühl. Ich glaube daran, dass es kein Zufall ist, an einem Siebenundzwanzigsten geboren zu sein. 26 Buchstaben und ich, das war von Anfang an etwas Gutes.

Ich glaube an die guten Seiten, die guten Zeiten und daran, dass sie möglich sind. Ich schreibe gute Texte für Seiten im Netz, von Blog bis Unternehmenspräsenz, von Social-Media-Plattform bis suchmaschinenoptimiert. Ich glaube an Ihren Mut und daran, dass wir gemeinsam Gutes schaffen.

Ich glaube an die Kraft des Konzepts, deshalb finde ich gute Ideen.

Sie stecken in allem und hinter jedem Text, sie tragen das Blog und stemmen die Website: gute Ideen. Das gute Konzept entwickeln, einen guten Einfall haben, das ist die Basis von allem. Kleine Postkarte, große Kampagne, sie werden gut, wenn ihre Idee gut ist. So einfach, so schwer – und so meins.

Ich glaube an die Bedeutung des Konzepts, für die Feier und den Film, für den Funkspot und die Contentstrategie.

Ich glaube an außergewöhnliche Auftritte, deshalb stärke ich das Gute in Selbstmarken.

Ich selbst glaube an meine Marke und daran, dass ein guter Auftritt im Kopf bleibt. Einer, der rund ist, von Socken bis Sehhilfe, eine Marke, die mutig ist und aufrecht steht, Brust raus. Ich glaube daran, dass schon winzige Details große Wirkung zeigen, dass Konsequenz der Schlüssel ist und Mut ein guter Anfang.

Ich glaube an Ihre Selbstmarke und daran, dass Sie mit Ihrem Auftritt viel mehr schaffen können, als Sie bisher vielleicht denken. Ich glaube auch hier an gute Ideen, die passenden Worte und an gutes Schuhwerk.

Zu lang? In kurz:

Ich glaube an den Mut zum Guten. Deshalb schreibe ich gute Texte, entwickle gute Konzepte, finde und stärke das Gute in Selbstmarken.

Über die Autorin

Sandra Walzer ist Fräulein Walzer: freie Texterin, Konzeptionistin und Selbstmarkenexpertin. Und Brillenbloggerin. Und Fußballautorin. Ich schreibe privat seit etwa 30 Jahren, texte beruflich seit 1997 und bin selbstständig seit 2010.

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