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Sandra Walzer, Fräulein Ideenfinderin

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Schreiben Sie auch Blogtexte?

Jawohl. Vor allem aber schreibe ich gute Texte. An dieser Stelle will ich Ihnen erklären, wo der feine Unterschied liegt. Dass die Berufsbezeichnung Texter nicht mehr wie einst, als ich 1997 meinen ersten Schritt in eine Werbeagentur trat, nur den Werbetexter meint. Als freie Texterin schreibe ich heute Texte für alle und alles, wo immer eben Worte fehlen. Gern klassische Copytexte, Longcopies, Shortcopies, Headlines, Slogans, Claims, was alles so anfällt in der Werbung. Aber längst nicht nur.

An Text fehlt es überall

Gut Geschriebenes wird heute ständig gebraucht – und fehlt an allen Ecken und Enden. Fehlt? Aber es gibt doch unendlich viele Texte im Internet? Ja, gibt es. Aber sehen Sie sich das erste Wort am Anfang des Absatzes noch einmal an. Gut ist das Stichwort. Und gut sind heute längst nicht alle formulierten Werke, die sich online (und offline) finden und lesen lassen. Ich aber, ich glaube an das Gute. Ich glaube an den Mut zum Guten.

Webtexte 0

Natürlich ändert sich die Verteilung immer wieder, aber über den Daumen gepeilt und aus dem Bauch heraus geschätzt sind weit über die Hälfte der Texte, für die ich beauftragt werde, online. Texte für die Website, für Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder auch XING, LinkedIn & Co., Texte als Eventberichte oder Meldungen in den News, Blogbeiträge und mehr.

Printtexte 0

Früher, ja, da war das noch umgekehrt. Als ich 1997 angefangen habe, beruflich zu texten, da gab’s noch nicht so viele Webseiten zu betexten. Stattdessen Printprodukte: gedruckte Broschüren und Folder, Flyer und Postkarten, es gab Anzeigen und Advertorials, Kundenmagazine und was man sonst noch herausgeben konnte. Heute ist dieser Teil sehr klein; schade, ich mag Gedrucktes immer noch sehr. Wenn Sie also etwas in der Hand haben oder Ihren Kunden in die Hand geben wollen: Der Text dazu sollte dann doch bitte auch besonders gut sein, gell?

Neuerstellung 0

Die Texterstellung ganz neuer Texte ist meine Hauptbeschäftigung. Das weiße Blatt Papier (ja, ich arbeite anfangs gern offline) und ich, übrigens ganz ohne Angst – unter Schreibblockaden leide ich glücklicherweise nicht und klopfe mal eben schnell auf Holz.

Feinschliff 0

Auch die Textüberarbeitung ist bei mir gut aufgehoben. Ich nehme mir bestehende Texte zur Brust und unter die Lupe, gebe Ideen und zeige Ihnen, wo sich was wie anders oder vielleicht sogar besser, griffiger, klarer ausdrücken lässt.

Die Einladung nicht vergessen

Sicher, Broschüren und Blogbeiträge, alles bekannt. Aber es gibt doch noch so viel mehr, in dem sich Text versteckt. Lassen Sie es einen guten sein – und überzeugen Sie Ihre Kunden, Dienstleister, Lieferantinnen, Mitarbeiter oder Geschäftspartnerinnen mit treffenden Worten.

Denken Sie auch an

Präsentationen

Titel, Inhalte, letzte Folie: Sagen Sie nicht zu viel, und sagen Sie es auf den Punkt. Am besten, Sie lassen mich das sagen. Dann steht ganz hinten auch nichts vom Dank für die Aufmerksamkeit.

Neues im Intranet

Und es soll unbedingt gelesen werden? Bitte sehr: Ich sorge für Aufmerksamkeit.

ein Prost auf die Zusammenarbeit

Zu Beginn eines gemeinsamen Projekts oder nach dessen erfolgreichem Ende, oder einfach mittendrin: Sagen Sie doch mal danke. Oder erklären Sie, warum etwas nicht läuft, wie es soll. Auch und gerade hier sind passende Worte wichtig.

einen Toast auf die Mitarbeiter

und Mitarbeiterinnen, vielleicht nicht (nur) zu Weihnachten – das kann Wunder wirken. Zeigen Sie den Menschen, die für Sie arbeiten, Ihre Wertschätzung. Damit das gut klingt, gehe ich ans Werk.

das Angebot des Tages

Egal, ob Sie ein Café oder Restaurant, einen Onlineshop oder eine Druckerei haben: Wenn Sie der Welt etwas anbieten, dann soll das auch ankommen, oder? Ich kümmere mich konzeptionell und textlich darum, von Kreidetafel bis Onlinebanner.

die Einladung

zur Veranstaltung, intern oder extern, ganz groß oder im kleinen Kreis. Auf jeden Fall so, dass die Empfänger gerne zusagen.

BEISPIELE

Wie wär's mit Vereinsheft & Co.?

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