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Sandra Walzer, Fräulein Ideenfinderin

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Aus der Sehhilfen-Sammlung: die Warnschranke

Schon lange liegt diese Brille bei mir zu Hause, und obwohl sie mir mittlerweile fast zu schmal ist – ich habe sie doch immer wieder auf. Obwohl ich damals im Brillenladen gar nicht selbst zu diesem Modell gegriffen hätte.

Einmal Brille rot-weiß

Die gute Frau, die mir damals zu “drei zum Preis von einer” riet, brachte mir das rot-weiße Modell, und bis heute mag ich dieses harte Weiß wirklich gern. Durch ihre geringe Größe hat sie auch entsprechend wenig Gewicht und ist insgesamt angenehm und entspannt zu tragen. Nachteil am Weiß: Wer sich wie ich regelmäßig die Haare dunkler färbt(e) bzw. tönt(e), wird das sehr schnell am Acetat sehen. Leider frisst sich diese doch recht aggressive Farbe ins Material, sodass auch ein professionelles Ultraschall-Reinigungsgerät nicht mehr den Urzustand herzustellen vermag.

Grade im Sommer ist sie trotzdem eine wunderbar frische Variante, und die Verfärbung fällt ja an der Innenseite der Bügel nicht weiter auf. Zum maritimen Outfit oder zum rot-weißen Frischekick: immer wieder gern. Und ja, auch wenn die Form für meinen Geschmack wirklich SEHR schmal ist, ist das auf der anderen Seite dann eben doch ab und zu eine appetitliche Abwechslung.

Beim Fräulein seit:

Sommer 2008.

Brillenfräuleins Wertung sehen Sie unten in der Zusammenfassung.

Reviews
3.25
Form
Farbe
Gefühl
Oho-Effekt
Zusammenfassung
Eine leichte, unmerklich tragbare und damit sehr angenehme Begleiterin. Das Weiß steht auch blassen Gesichtern und gibt mit den roten Akzenten eine schöne Frische. Etwas Abzug für die Größe bzw. schmale Form; dürfte größer sein.
Über die Autorin

Sandra Walzer ist Fräulein mit Brille: Storyteller, Selbstmarkenninja, Brillenbloggerin. Ich erzähle die Geschichten durch zwei Gläser gesehen und kämpfe gegen die Tücken und Flecken des Brillenträgerinnenalltags.

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