Einen Parkplatz finden

Gut, das könnte jetzt etwas heikel werden. Ich versuch’s mal zu erklären.

Manche von Ihnen werden das Folgende möglicherweise als Spinnerei abtun. Manche aber auch nicht. Und Sie alle können es ja einfach heimlich mal ausprobieren, das merkt keiner, und Sie müssen es niemanden verraten. Auch mir nicht.

Die Spinnerei

Dann finden wir also mal einen Parkplatz. Bei mir läuft das so: Wenn ich meine Fahrt starte, wünsche ich mir bei Ankunft einen freien Parkplatz direkt vor der Haustür meines Ziels, easypeasy zum Ein- und Ausparken, genau zu dem Zeitpunkt, zu dem ich dort eintreffe. Das klappt in sehr vielen Fällen. Nicht in allen, aber das schiebe ich dann auf meinen nicht konzentriert formulierten Wunsch. An wen der Wunsch geht, bleibt Ihnen überlassen. Ob ans Universum, an Gott oder Göttin, an den heiligen Ringelbert oder die Schwester Ihrer Mutter: egal. Sage ich. Ich bin aber auch kein Wunsch-, Esoterik- oder Parkplatzexperte. Ich weiß nur: Bei mir funktioniert’s.

Psst

Noch mal: Sie können es ja ganz heimlich, still und leise mal ausprobieren. Das Wichtigste ist, dass Sie daran glauben. Formulieren Sie positiv, ohne nicht und nein und kein, und fühlen Sie sich felsenfest davon überzeugt, dass Sie diesen Parkplatz auf dem Silbertablett serviert bekommen. Einen Versuch ist es doch wert, oder?

PS: Falls Sie doch noch etwas Expertenhafteres dazu lesen wollen als mich, ist das hier vielleicht etwas für Sie.

 

Feinen 11. Dezember und immer einen freien Parkplatz wünscht

Ihr Fräulein