Einen Schatz finden

Mit dem Schatz meine ich nicht den Richtigen, das hatten wir ja schon. Ich meine eher einen aus Goldstücken, so mit Draufbeißen und Nichtkaputtkriegen. Alles nur Humbug und Seemannsgarn?

Gar nicht so unbedingt. Bis heute liegen – angeblich – ungeahnte Wertvollitäten weit unten auf dem Meeresgrund, irgendwo in den Bergen, tief in der Wüste und anderswo. Menschen geben ihr Leben dafür, in Jahren und Gesundheit, um sie zu finden. Geben Sie bitte nicht ganz so viel, aber vielleicht ein paar Minuten für eine funkelnde Lektüre am heutigen 8. Dezember.

Schätze zum Schmökern

  • Schauen Sie mal: Die Süddeutsche hat dem Thema Schatzsuche sogar eine ganze Seite gewidmet.
  • Und natürlich sind auch einige berühmte Schätze noch immer nicht gehoben. Hier können Sie nachlesen, welche dazugehören.
  • Apropos Kokosinsel (um die es auch im vorherigen Link geht): Über die habe ich in Fräuleins Fundbüro (Ausgabe DSCHUNGEL) auch schon geschrieben. Seite 45, "Der geheime Schatz auf der Kokosinsel".
  • Weil die schöne Doku in der ZDF-Mediathek nicht mehr verfügbar ist: Hier können Sie mehr über die sagenumwobene Insel erfahren.
  • Zu den Klassikern in Sachen Schatzsuche gehört natürlich auch "Fluch der Karibik": Münzen spielen hier immer und immer wieder eine mal kleinere, mal ziemlich große Rolle.
  • Gold in etwas anderer Form, aber nicht weniger schätzenswert: Brillen, über die ich hier etwas Vorweihnachtliches geschrieben habe.
  • Aber Vorsicht: Sollten Sie tatsächlich zu den glücklichen Findern gehören – sehen Sie sich vor. Ist in Deutschland und mit der hiesigen Rechtslage gar nicht so richtig toll, so als Schatzfinder, wie die FAZ hier schreibt.

Schatzsuche macht durstig

Suchen Sie ruhig noch ein bisschen nach Ihrem höchst eigenen Schatz für auf oder unter den Baum. So kurz vor Weihnachten darf’s gern auch etwas Goldglänzendes sein; obwohl – Lametta war früher ja mehr … Da sind Captain Jack Sparrow und seine Kumpanen eben doch besser dran. Die haben das Aztekengold (wenn auch verflucht). Yoho: Piraten haben’s gut.

 

Feinen 8. Dezember und ’ne Buddel voll Rum wünscht

Ihr Fräulein